Ein interaktives Touchdisplay holt das meiste raus aus Meetings, Konferenzen, Tutorien und im Unterricht

Die PowerPoint-Präsentation des Kollegen löst ringsum Gähnen aus? Der Flipchart-Marker ist mal wieder ausgetrocknet? Und jeder Teilnehmer der Projektbesprechung macht sich seine eigenen Notizen? Präsentieren geht heute viel effizienter! Wer die besten Ergebnisse aus Meetings, Konferenzen, Tutorien oder im Unterricht erzielen will, der setzt auf Touchdisplays von docunova. Sie sichern attraktive Visualisierung, hohe Aufmerksamkeit und kreatives Interagieren, auch über große Distanzen.

Mit einem kurzen Wisch saust die Tabelle von einem Monitor zum anderen. Dahinter – ein Foto. Wie von Meisterhand spreizen sich Daumen und Zeigefinger auf der Bildschirmoberfläche und vergrößern den Ausschnitt. Kreisend markiert der Finger das Gesicht in Rot – das ist der Täter!
So führt die polizeiliche Ermittlungsarbeit in amerikanischen Krimiserien oft in nur wenigen Augenblicken zum entscheidenden Durchbruch. Und wir Zuschauer haben uns längst daran gewöhnt, dass die Ermittler dabei nicht viel mehr tun müssen, als heftig zu gestikulieren – mit minimalem Berührungsdruck. Großer Erfolg mit kleinen Fingerübungen!

Wie Touchdisplays Leinwand, Beamer, und Flipcharts ersetzen
Technisch steckt nicht etwa die blühende Phantasie eines Drehbuchautors dahinter, sondern interaktive Präsentationstechnik, die heute längst keine Zukunftsmusik mehr ist. Seit einiger Zeit gehört sie auch zum Programm der docunova GmbH, die sich unter anderem auf Konferenz- und Medientechnik spezialisiert hat. „Touchboard“ oder „Touchdisplay“ nennt sich die Lösung, die eben nicht nur in TV-Krimis, sondern bei Firmen-Meetings und Konferenzen, in Hörsälen und Klassenzimmern zunehmend Beamer, Leinwand, Tafel und Flipcharts ersetzt.
„Es handelt sich dabei um einen großen Touch-Bildschirm, der es möglich macht, Programme und Funktionen eines angeschlossenen Rechners durch Berührung mittels Finger oder Stift zu bedienen – statt mit der Maus wie am Laptop oder PC. Zudem kann man Notizen ins Bild schreiben oder Hinweise einzeichnen“, fasst docunova-Chef Markus Ochs zusammen. Erhältlich sind die Touchdisplays mit einem Durchmesser von 65, 75, 86 und 95 Zoll. Um die Installation muss man sich keine Gedanken machen: Plug & Play, keine zusätzliche Software nötig, kabellos.

Visualisieren und interagieren
Es geht nicht nur um die attraktive Visualisierung von Daten und anderen Informationen, sondern auch ums direkte Interagieren – Teamwork der höchsten Stufe und ein grundlegender Wandel der Meeting-Kultur: weg vom starren Konsumieren eines Vortrags, hin zur agilen Besprechung. Das heißt: Jeder Teilnehmer kann Ergebnisse, Änderungen und Vorschläge sofort in der Präsentation am Monitor notieren, abspeichern und später allen Beteiligten übers Firmennetzwerk zugänglich machen. Einmal nach oben wischen – und die Datei baut sich bildschirmfüllend auf. Einmal mit dem Finger leicht den Monitor berühren – und die Bedienelemente erscheinen. Einmal in der Farbpalette auf Rot tippen – und schon lässt sich per Finger oder Stift das zentrale Besprechungsergebnis so unterstreichen, dass es sofort ins Auge fällt. Die im Arbeitsalltag genutzten Programme – von Word über Outlook bis zu Mindmap und allen anderen – werden wie gewohnt bedient, aber eben per Finger oder Stift statt mit Maus. Wer will, kann trotzdem eine Tastatur anschließen.

Starke Ergebnisse durch Aufmerksamkeit und aktive Beteiligung
„Das macht dem passiven Starren auf PowerPoint-Präsentationen ebenso ein Ende wie dem Ärger, dass der Flipchart-Marker wieder mal nicht schreibt, sich das Papier nicht säuberlich umblättern lässt oder der Beamer naturgemäß keine Notizen im Bild zulässt“, so Ochs. Und er nennt einen weiteren Punkt: „Solche umständlichen Präsentationsmittel sind im digitalen Zeitalter einfach nicht mehr effizient genug.“ Denn es sind vor allem Aufmerksamkeit und aktive Beteiligung an Diskussionen, die zu Kreativität und damit starken Ergebnissen führen. Das ist beim Tutorium für Mathematikstudenten an der Uni, im Sozialkundeunterricht in der Schule oder bei der Vorstellung des kommunalen Haushaltsplans in der Stadtverordnetenversammlung ebenso wichtig wie beim Vertriebsmeeting im Unternehmen.

Auch über große Distanzen
Möglich ist das auch über große Distanzen: Manche Sitzung wird zusätzlich per Videokonferenz übertragen, weil die Kollegen aus Singapur und Kapstadt ebenfalls ein Wörtchen mitzureden haben. Sie lassen sich mit einem „touch“ dazuschalten, denn die docunova-Touchdisplays sind obendrein mit Kamera und Mikrofon ausgestattet. Da versteht es sich fast von selbst, dass natürlich auch anderweitige Videos abgespielt und bearbeitet werden können.

Hochwertige Verarbeitung
„Wir legen Wert auf die qualitativ hochwertige Verarbeitung unserer Touchdisplays“, betont Markus Ochs. Dazu gehört auch die Nutzung neuester Infrarot-Touchtechnologie für optimale Berührungssensibilität und ein „weiches“ Schreibgefühl sowie das „Optical Bonding“, ein spezielles Verfahren, dass die Bilddarstellung optimiert und die Langlebigkeit der Oberfläche garantiert.

Kaufen oder mieten
„Fürs Budget sind die Touchdisplays übrigens keine nennenswerte Belastung“, betont Ochs. „Wer dennoch die komplette Investition scheut, der kann sich die Geräte bei uns auch mieten.“

Fazit
Wer die besten Ergebnisse aus Meetings, Konferenzen, Tutorien oder im Unterricht erzielen will, der setzt auf die digitale Präsentationstechnik von docunova. Die Touchdisplays sichern attraktive Visualisierung, hohe Aufmerksamkeit und kreatives Interagieren, auch über große Distanzen.